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Rechtsseitige Blattverschiebung

Sagaing Fault

Central Myanmar

Plattengrenze: Indian ↔ Sunda

Die kartierte GEM-Spur dieses Systems mit den Erdbeben, die im Umkreis von 25 km erfasst wurden.

Länge
1.200 km2.589 km kartiert über 17 GEM-Segmente
Mₘₐₓ-Potenzial
M7.8
Versatzrate
18–20 mm/JahrStreuung der GEM-Segmente: 1–1 mm/Jahr
Wiederkehrintervall
~150 Jahre

Seit dem letzten bekannten Bruch vergangene Zeit

53%

Es sind 80 Jahre vergangen, bei einem mittleren Intervall von etwa 150 Jahren. Die Wiederkehr an einer echten Verwerfung ist kein Uhrwerk – das ist die vergangene Zeit, keine Bruchwahrscheinlichkeit.

Blockierungstiefe

12–18 km

Der Tiefenbereich, in dem die Verwerfung blockiert ist und elastische Verformung aufbaut. Darunter kriecht das Gestein aseismisch; darüber wird die Verformung in Erdbeben freigesetzt.

Historische Bruchfolge

  1. 1946M7.7Sagaing
  2. 1930M7.3Pegu

Seismizität im Korridor in den letzten 30 Tagen

M0.0M2.0M4.0M6.05. Okt.10. Okt.15. Okt.20. Okt.25. Okt.30. Okt.
Für Details auf einen Punkt zeigen oder tippen.Aktuelles gleitendes Risiko: M3.4
Flach (<35 km)Mitteltief (35–70 km)Tief (>70 km)

Jede Markierung ist ein Erdbeben, angeordnet nach Zeit und Magnitude und gefärbt nach Herdtiefe: flach, mitteltief, tief.

Live-Seismizität im Umkreis von 25 km um die Spur (letzte 30 Tage)

9 Ereignisse · max M4.3
Entlang dieser Verwerfungsspur erfasste Erdbeben
ZeitMag.TiefeOrt
3d herM3.310 km
MYANMAR (TSB)
3d herM4.210 km
MYANMAR (TSB)
5d herM4.311 km
MYANMAR (TSB)
7d herM3.610 km
MYANMAR (TSB)
12d herM3.310 km
MYANMAR (TSB)
13d herM4.210 km
MYANMAR (TSB)
20d herM3.510 km
NEAR SOUTH COAST OF MYANMAR (TSB)
20d herM3.610 km
MYANMAR (TSB)
20d herM3.410 km
NEAR SOUTH COAST OF MYANMAR (TSB)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Geprüfte wissenschaftliche, operative und Notfallprotokolle

Sagaing Fault ist ein System vom Typ rechtsseitige blattverschiebung, das sich über etwa 1.200 km durch Central Myanmar erstreckt. Die Kinematik beschreibt, wie sich die beiden Seiten relativ zueinander bewegen – davon hängen sowohl die Erschütterungen eines Bruchs ab als auch die Frage, ob er den Meeresboden versetzen kann.