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Lush tropical volcanic crater lake in Sumatra, Indonesia

Erdbeben in Indien heute

Die Erdbebengefahr in Indien entsteht durch das Vordringen der Indischen Platte nach Norden in Eurasien mit etwa 4–5 cm pro Jahr. Die Himalaya-Front von Kaschmir bis Arunachal Pradesh, das Shillong-Plateau im Nordosten und der Andamanen-Nikobaren-Subduktionsbogen tragen die stärksten Erdbeben, doch auch das stabile Landesinnere ist nicht sicher: Die Beben von Bhuj 2001 und Latur 1993 ereigneten sich fernab jeder Plattengrenze.

Gefahrenstufe (72 h)

Gesamtgefahrenprognose für 72 Stunden

52%

Aktuelle Beben (30 T)

In den letzten 30 Tagen erfasst

102

Max. Magnitude (30 T)

Stärkstes Erdbeben der letzten 30 Tage

M5.0
Letzte 24 Stunden
1
Stärkstes M4.1
Letzte 7 Tage
20
Stärkstes M4.6
M4.5+
4
Mittlere Tiefe
34.1 km
Freigesetzte Energie
0.1 × Hiroshima
Bevölkerung im Umkreis von 150 km um New Delhi
48.891.239
Stärkstes in 12 Monaten
5.6

Punakha, Bhutan

143d ago•10 km•Von etwa 17.013.507 Menschen gespürt

Interaktive Karte von Seismizität & Verwerfungen
LIVE
Oct 29, 11:35:33 AM
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Aktuelle Erdbeben

20
Angezeigt werden die letzten 30 Tage
4.1m
131 km nordöstlich von Hakha (Myanmar)
4h her•81 kmtief
EMSC
3.1m
83 km westlich von Shillong (Indien)
1d her•10 kmflach
EMSC
3.5m
75 km südöstlich von Imphal (Indien)
1d her•95 kmtief
EMSC
2.7m
97 km südöstlich von Alipur Duar (Indien)
1d her•5 kmflach
EMSC
2.7m
23 km nordöstlich von Gangtok (Indien)
2d her•5 kmflach
EMSC
3.7m
171 km südöstlich von Dibrugarh (Indien)
2d her•139 kmtief
EMSC
3.0m
43 km nordwestlich von Paro (Bhutan)
2d her•5 kmflach
EMSC
2.9m
92 km nördlich von Mymensingh (Bangladesh)
3d her•5 kmflach
EMSC
3.0m
100 km nördlich von Mymensingh (Bangladesh)
3d her•5 kmflach
EMSC
3.9m
98 km östlich von Imphal (Indien)
3d her•115 kmtief
EMSC
2.6m
86 km südwestlich von Guwahati (Indien)
3d her•10 kmflach
EMSC
2.5m
36 km südlich von Thimphu (Bhutan)
4d her•17 kmflach
EMSC
3.0Ms
66 km südwestlich von Xigaze (China)
4d her•10 kmflach
CENC
4.4mb
93 km östlich von Hakha (Myanmar)
5d her•103.3 kmtief
USGS
4.6mb
150 km östlich von Kohima (Indien)
5d her•124.4 kmtief
GEOFON
3.1m
85 km südwestlich von Guwahati (Indien)
6d her•10 kmflach
EMSC
4.0m
126 km östlich von Imphal (Indien)
6d her•130 kmtief
EMSC
3.6m
83 km nördlich von Mandalay (Myanmar)
6d her•10 kmflach
EMSC
3.3m
67 km östlich von Imphal (Indien)
6d her•13 kmflach
EMSC
3.5m
94 km östlich von Imphal (Indien)
6d her•99 kmtief
EMSC

Die Zahlen umfassen die seismischen Gürtel, die diese Plattform in Indien überwacht, nicht die Verwaltungsgrenzen. Ein überwachter Gürtel kann über eine Grenze reichen; Ereignisse dort werden mit dem Land ihres Epizentrums aufgeführt.

Überwachte Regionen

Vulkane in Indien

1 holozäne Vulkane unter seismischer Überwachung

2026
Barren Island
Stratovulkan•0.4 km
Katalog: Smithsonian Institution, Global Volcanism Program.Vulkane der Welt

Tektonische Situation

Die Erdbebengefahr in Indien entsteht durch das Vordringen der Indischen Platte nach Norden in Eurasien mit etwa 4–5 cm pro Jahr. Die Himalaya-Front von Kaschmir bis Arunachal Pradesh, das Shillong-Plateau im Nordosten und der Andamanen-Nikobaren-Subduktionsbogen tragen die stärksten Erdbeben, doch auch das stabile Landesinnere ist nicht sicher: Die Beben von Bhuj 2001 und Latur 1993 ereigneten sich fernab jeder Plattengrenze.

Verwerfungssysteme:Dauki FaultOldham FaultMain Himalayan Thrust (MHT)Indo-Burman MegathrustKachchh Mainland FaultAllah Bund FaultKatrol Hill Fault
Nationales seismisches Netz
NCSNational Center for Seismology (Ministry of Earth Sciences)
Notrufnummer
112Emergency Response Support System / NDMA

Häufige Fragen

Wie oft gibt es Erdbeben in Indien?

Unser Katalog verzeichnete in den letzten 30 Tagen 102 Erdbeben in den 2 überwachten seismischen Gürteln in Indien; das stärkste erreichte M5.0. Die Erdbebengefahr in Indien entsteht durch das Vordringen der Indischen Platte nach Norden in Eurasien mit etwa 4–5 cm pro Jahr. Die Himalaya-Front von Kaschmir bis Arunachal Pradesh, das Shillong-Plateau im Nordosten und der Andamanen-Nikobaren-Subduktionsbogen tragen die stärksten Erdbeben, doch auch das stabile Landesinnere ist nicht sicher: Die Beben von Bhuj 2001 und Latur 1993 ereigneten sich fernab jeder Plattengrenze.

Wie lautet die Notrufnummer in Indien?

Die Notrufnummer in Indien lautet 112, zuständig ist Emergency Response Support System / NDMA. Halten Sie die Leitung nach starken Erschütterungen für Eingeschlossene und Verletzte frei und verfolgen Sie offizielle Kanäle für Nachbeben- und Tsunami-Hinweise.

Wer überwacht Erdbeben in Indien?

Die nationale seismische Behörde ist National Center for Seismology (Ministry of Earth Sciences) (NCS). EarthquakeLive gleicht ihre Bulletins mit 18 internationalen Netzen ab, daher kann ein Ereignis hier mit leicht abweichender Magnitude erscheinen, bis sich die Institute auf eine endgültige Lösung einigen.